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Es gibt Diebe, die von den Gesetzen nicht bestraft werden und den Menschen doch das Kostbarste stehlen: die Zeit.
Napoleon I.
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Man verliert die meiste Zeit damit, dass man Zeit gewinnen will.
John Steinbeck
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Das Bedauern, welches die Menschen über den schlechten Gebrauch der schon erlebten Zeit empfinden, führt sie nicht immer dazu, von dem Reste einen besseren Gebrauch zu machen.
La Bruyere
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Die, welche ihre Zeit schlecht anwenden, sind die ersten, welche sich über ihre Kürze beklagen.
La Bruyere
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Die Leute, die niemals Zeit haben, tun am wenigsten.
Lichtenberg
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Zeit ist Geldverschwendung.
Oscar Wilde
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Der Mensch widersteht nicht der Veränderung, welche die Zeit hervorbringt.
Goethe
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Die Zeit kommt aus der Zukunft, die nicht existiert, in die Gegenwart , die keine Dauer hat, und geht in die Vergangenheit, die aufgehört hat zu bestehen.
Augustinus
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Wenn eine Zeit zu viel glaubt, ist es nur eine natürliche Reaktion, dass eine andere zu wenig glaubt.
Buckle
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Jede Bewegung verläuft in der Zeit und hat ein Ziel.
Aristoteles
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Oh Zeiten, oh Sitten.
Cicero
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Schiebe alles Übrige beiseite, halte nur an jenem wenigem fest. Bedenke unter anderem, dass wir nur die gegenwärtige Zeit leben, die ein unmerklicher Augenblick ist; die übrige Zeit ist entweder schon verlebt oder ist ungewiss. Unser Leben ist also etwas Unbedeutendes, unbedeutend auch der Erdenwinkel, wo wir leben, unbedeutend endlich der Nachruhm.
Mark Aurel
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Verbringe die Zeit nicht mit der Suche nach einem Hindernis, vielleicht ist keins da.
Franz Kafka
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Zeitvertreib ist etwas Abscheuliches. Man verscheucht dabei das, was man am dringendsten braucht.
Federico García Lorca
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Allem stimme ich zu, was mit dir, o Kosmos, übereinstimmt. Nichts kommt mir zu früh oder zu spät, was dir zur rechten Zeit kommt. Alles, was deine Jahreszeiten bringen, ist mir reife Frucht.
Mark Aurel
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Wer die Zeit verklagen will, dass so zeitig sie verraucht, der verklage sich nur selbst, dass er sie nicht zeitig braucht.
Friedrich Freiherr von Logau
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Die Sanduhren erinnern nicht bloß an die schnelle Flucht der Zeit, sondern auch zugleich an den Staub, in welchen wir einst verfallen werden.
Georg Christoph Lichtenberg
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